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HALLO Familie, Freunde, Sponsoren und alle ihr da draußen, die sich für meinen Freiwilligendienst interessieren!

 

VORWORT:

Es handelt sich bei meinen Berichten um subjektive Erfahrungen und Beobachtungen. Ich möchte versuchen, mich nicht von meinem vorgefertigten Erwartungsbild so sehr beeinflussen zu lassen, dass ich nur Stereotypen bestätige. Im Gegensatz – ich möchte ein vielfältiges und möglichst unvoreingenommenes Bild meines Gastlandes versuchen wiederzugeben.

 

 

Wer bin ich?

Mein Name ist Katharina, ich bin 19 Jahre alt und bin in Deutschland auf dem Land groß geworden. Ich habe vier Geschwister, die ich über alles liebe, zwei wundervolle Eltern, die mich immer unterstützen und mir gezeigt haben, wie fantastisch es ist andere Sprachen zu sprechen, andere Kulturen kennen zu lernen und immer offen auf andere Menschen zuzugehen!

Meine Hobbies sind Theater spielen, Schwimmen (DLRG), Fotografieren, englische Bücher lesen, Musik hören, Freunde treffen, …

Was mache ich?

Ich gehe im Rahmen von „weltwärts“ 1 Jahr nach Kolumbien und werde dort in Schulen den hauptamtlichen Lehrkräften assistieren. Es handelt sich um Projekte zur Vermeidung von Schulabbrüchen sowie zur Integration von Schulverweigerern. Näheres zum Projekt findet ihr hier.

Warum mache ich einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst?

Ich habe mich von Anfang an für Freiwilligenarbeit im Bildungsbereich interessiert, da ich hier die größten Lücken sehe. Bildung stellt die Grundlage für weitere Entwicklung dar und gerade Englisch ist im Zeitalter der Globalisierung von großer Bedeutung. Meine Begeisterung für die englische Sprache möchte ich den Kindern weitergeben.
Außerdem habe ich bereits interkulturelle Erfahrungen in einem vier-monatigem Englandaufenthalt gesammelt und habe dort erfahren, wie fantastisch es ist ein neues Land, seine Leute, seine Kultur, sein Essen, seine Sprache, seine Landschaft, … kennenzulernen.
Diesen Punkt betreffend, sehe ich das „weltwärts“-Programm als Chance für junge Leute wie mich, Toleranz, interkulturellen Austausch und Freundschaft zu fördern.
Zudem hoffe ich, dass der Freiwilligendienst zur Entwicklung meiner Persönlichkeit dient und  ich auf diese Weise mehr für soziale Ungerechtigkeit auf der Welt sensibilisiert werde, was mir vielleicht auch bei der Eingrenzung meines Berufsfeldes helfen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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